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Velni maina bērnus

Die Teufel vertauschen Kinder

LATVISKI

Vīnai kalvīnei dzyma puika, bārns auga, ka prīca vērtīs. Kas tyka, natyka bārnam — palyka bezgola namīrīgs. Kotru nakti kalvīnei mīga ni acī. Sazasirdīs jei un vīnu nakti leiguodama soka: "Ka tevi našķeists pajemtu!" Ar tīm vuordim bārns kai par muti systs, vairuok i napapeikstēja. Nyu guļ jei mīrīgi leidz reitam. Reitā atsamūduse verās, ka šyupelī bārna vītā pagaļa.

DEUTSCH

Die Frau eines Schmiedes gebar einen Sohn. Der Junge gedieh, dass es eine Freude war, ihn anzuschauen. Aber plötzlich — was mit dem Kind geschehen war, was nicht — wurde es überaus unruhig. Die Schmiedefrau konnte nachts kein Auge mehr schließen. Da wurde sie wütend und rief einmal nachts, als sie es wieder wiegen musste, aus: "Wenn dich doch der Teufel holen möchte!" Da war es, als hätte sie das Kind mit ihren Worten auf den Mund geschlagen — es weinte nicht mehr. Dann schlief auch die Mutter ruhig bis zum Morgen. Als sie am nächsten Morgen erwachte, sah sie, dass anstelle des Kindes ein Holzscheit in der Wiege lag.
Ziņojuma veids
Kļūda