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Zivis un kukaiņi

Fische und verschiedenes Getier

LATVISKI

Cilvēkam iesākumā zobu nemaz nebijis, bijis jāiztiek bez tiem un, tas viņiem nācies gŗūti. Tādēļ cilvēks gājis pie Dieva žēloties un lūgt, lai tam arī, tāpat kā lopiem un zvēriem, ieliekot zobus. Dievs cilvēka lūgšanu paklausījis un pavēlējis circenim cilvēkam zobus iekalt. No tā laika cilvēkam esot zobi. Tādēļ arī vecu ļaužu ieradums, kad bērnam zobs izkrīt, mest uz krāsni un teikt: "Še, circen, piena zobs, atdod man kaula zobu!" un, ja kādam pieaugušam vai vecam izkrita: "Še, circen, kaula zobs, atdod man dzelzs zobu!"

DEUTSCH

Anfangs hatte der Mensch keine Zähne und musste ohne sie auskommen, was ihm jedoch sehr schwer fiel. Deshalb begab sich der Mensch zu Gott und bat ihn, ihm — ähnlich wie den wilden Tieren und den Haustieren — Zähne zu geben. Gott erhörte die Bitte des Menschen und befahl der Grille (dem Heimchen), ihm Zähne in den Mund zu hämmern. Seit der Zeit haben die Menschen Zähne. Die alten Leute pflegen noch jetzt, wenn ein Kind einen Zahn verliert, es auf den Ofen zu werfen und zu rufen: "Nimm, Heimchen, meinen Milchzahn und gib mir dafür einen knöchernen Zahn!" Verlor jedoch ein Erwachsener oder ein alter Mensch einen Zahn, sagt man: "Nimm, Heimchen den knöchernen Zahn und gib mir einen aus Eisen!"
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Kļūda