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Cilvēks labprāt pārvēršas par vilkatu

Menschen verwandeln sich gern in Werwölfe

LATVISKI

Reiz pieguļnieki norunājuši tā: viens paliks nomodā, citi pagulēs. Labi. Papriekšu palicis puisis nomodā: atlicies augšpēdu un skatījies no gaŗa laika zvaigznēs. Te uz reizi zirgi iekŗācas — paskatās: vai akls! vilkacis mērcējas tērcē un nāk dubļaino vilnu ugunī nopurināt, lai izdzistu, ka var zirgiem piekļūt. Izpurina to nesumu — nē, vēl ies otrreiz mērcēties. Bet nu puisis sagaidīja gudrenieku citādi: kamēr purinās, šņakt! noķeŗ pie astes. Vilkacis aizrāvis puisi šļūteniski lielu gabalu, bet puisis neatlaidies, kamēr citi neatmodušies. Ņēmuši nosist maitas gabalu.

DEUTSCH

Einmal hatten Nachthüter beschlossen, dass einer von ihnen Wache halten sollte, während die anderen schliefen. Soweit, so gut. Zuerst hielt der Knecht Wache. Er legte sich auf den Rücken und sah sich vor lauter Langeweile die Sterne an. Plötzlich hört er, dass ein Pferd ängstlich zu wiehern beginnt. Er schaut hin: Ein Werwolf wälzt sich in einem Tümpel und nähert sich dann dem Lagerfeuer, um das Wasser aus seinem Fell ins Feuer zu schütten und die Glut auszulöschen. Auf diese Weise hofft er, an die Pferde heranzukommen. Nachdem er sich das erste Mal hat, abgeschüttelt hat, eilt er zum Tümpel zurück, um sich nochmals darin zu wälzen. Aber jetzt erwartet der Knecht den Schlaumeier mit einer Überraschung: Während er sich noch schüttelt, packt er seinen Schwanz. Der Werwolf schleifte den Knecht ein Stück Weg mit sich, aber der Knecht ließ ihn nicht eher los, bis die anderen aufgewacht waren. Gemeinsam erschlugen sie ihn.
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